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Freitag, 12. Januar 2018

Abenteuer im Bay of Plenty

Ein freies Wochenende. Endlich. Ihr erinnert euch bestimmt, dass ich, als ich gearbeitet habe, teilweise Wochen mit bis zu 80 Stunden gemacht habe. Wie das ging? Nun ja, ich hatte einen ganzen Monat keinen einzigen freien Tag genommen... Deswegen waren die 1,5 Tage dann auch wirklich nötig!

Mein Boss hatte mir schon die ganze Zeit gesagt, ich solle mir mal frei nehmen, aber irgendwie hat es dann nie so gepasst und ich wusste nie, was ich denn dann mit einem freien Tag anfangen soll. Deswegen habe ich dann einfach wieder eine Woche durch gearbeitet.
Dann war aber plötzlich die Wettervorhersage für zwei aufeinander folgende Tage sehr gut und ich habe spontan daran gedacht, dass ich ja immer noch mal in Rotorua Rafting machen wollte.
Und das hab ich dann spontan auch gebucht.


Ebenfalls hatte ich mir vorgenommen, White Island zu besuchen und habe auch das dann einfach mal gebucht und gehofft, dass die Wettervorhersage gut bleibt.
Vor dem Rafting habe ich in Rotorua noch einige Einkäufe erledigt, dann bin ich zu Rotorua Rafting gefahren und um 15 Uhr ging es dann los.

Mit Schwimmwesten, Helmen und Neopren-Stiefeln saßen wir dann zu siebt in dem Boot und es ging die Stromschnellen runter.
Das war auch wirklich lustig, trotzdem hatte ich teilweise wirklich Angst, aus dem Boot zu fallen ;)
Das ist aber zum Glück auch bei dem 7-Meter-Wasserfall nicht passiert und es hat einfach total viel Spaß gemacht!


Noch dazu war das Wetter wirklich schön warm und ein Bad unter einem kleinen Wasserfall war wirklich erfrischend!


Nach dem Rafting bin ich dann direkt nach Whakatane gefahren, wo ich die Nacht auf einem Campingplatz verbracht habe, denn am nächsten Morgen musste ich schon im 7 Uhr am Office von White Island Tours sein.

Dort wurde eingecheckt, bezahlt und dann auf die beiden Boote verteilt, jeweils an die 30 Leute.
Das hat dann auch fast eine Stunde gedauert und um 8 Uhr haben wir endlich abgelegt.
Die Fahrt nach White Island war etwas wellig, viele haben sich übergeben und der Wind war ziemlich kalt. Dafür war die ganze Zeit blauer Himmel.
Etwa 1,5 Stunden hat die Fahrt zu der 50km entfernten Insel gedauert, die am Horizont immer größer und größer wurde.

Und dann haben wir angelegt. An der rauchenden, gelb-weiß-grau gefärbten Insel, die von wunderbar blauem Meer umgeben und auf einer Seite sogar bewaldet ist.
Mit einem Schlauchboot haben wir dann übergesetzt und dann zu Fuß eine etwa 1,5 stündige Tour über die Insel gemacht. 



Das war total faszinierend, denn so eine Landschaft habe ich wirklich noch nie gesehen. An vielen Stellen ist ein kochend heißer Bach, dann gibt es Hügel, die jederzeit in einen mudpool zusammen fallen könnten und natürlich auch Stellen, an denen der beißende, stinkende Schwefeldampf aus der Erde tritt. Da war ich dann echt froh, eine Gasmaske zu tragen...


Besonders schön fand ich auch den Krater mit dem Kratersee. Der hat verschiedene Farben und ist unglaublich sauer. 


Auf dem Rückweg zum Boot haben wir dann noch die alte Schwefelfabrik besichtigt, von der nur noch einige wenige Ruinen übrig sind. Unglaublich, dass unter diesen Umständen einmal Menschen gelebt und gearbeitet haben.... 




Zurück auf dem Boot bei deutlich weniger Seegang gab es dann ein kleines lunch und dann ging es zurück. Alle Passagiere haben dabei die ganze Zeit Ausschau nach Walen und Delfinen gehalten, die man laut der Tourguides oft sieht. 

Aber es kamen keine Meeressäuger an die Oberfläche und ich war schon echt enttäuscht, bis plötzlich an die 10 Delfine auftauchten und um das Boot herumgeschwommen und hochgesprungen sind!
Somit hatte sich auch dieser Ausflug für mich wirklich gelohnt! 



Wieder in Whakatane ging es dann gleich wieder zurück nach Te Puke zur Erdbeerfarm, wo ich dann, ganz nach alter Gewohnheit, noch bis 21 Uhr gearbeitet habe :p

Sonntag, 7. Januar 2018

Das Tongariro Alpine Crossing

Ja, ich habe es erlebt - oder vielleicht auch eher überlebt: das Tongariro Alpine Crossing.

Als ich in Napier auf dem Campingplatz war, habe ich mir spontan einen Shuttle für das Tongariro Alpine Crossing gebucht für den 28. Dezember. Irgendwie war ich nämlich in so einer Art Motivationstief nachdem ich den Great Walk beendet hatte. Nichts war wirklich als Ziel in Aussicht und ich wusste nicht, wie es weitergehen sollte.
Und dann habe ich halt spontan das Tongariro Crossing gebucht.


Nach einer Übernachtung in Napier ging es dann also nach Taupo, beziehungsweise in die Richtung. Da geblieben bin ich nämlich nicht, sondern habe nur kurz einen Stopp am Lake Taupo gemacht und bin dann nach Turangi in die i-Site gefahren. Da hat mir die Frau leider auch schon erzählt, was mir die Frau von dem Shuttlebus mittags am Telefon gesagt hat: das Wetter soll schlecht werden.
Naja, was solls, solange der Shuttle nicht abgesagt wird, konnte es ja nicht sooo schlimm sein und deswegen habe ich mir dann keine weiteren Gedanken gemacht und bin zu einem Campingplatz in der Nähe des Shuttle-Abfahrspunkts gefahren.

Am nächsten Morgen ging es dann früh morgens schon zum Shuttle, der um 7 Uhr dann los zum Anfangspunkt nach Mangatepopo. Und nach einer Sicherheitsbelehrung des Busfahrers durften die anderen zwanzig Wanderer und ich dann endlich aussteigen und uns in die Reihe der vielen anderen Wanderer einreihen...
Das meine ich auch ernst. Am Anfang war es nämlich total voll auf dem Weg. Ständig ist jemand auf deinen Bildern drauf, entweder weil er versucht, dich zu überholen, während du für ein Foto stehen bleibst, oder er geht sowieso schon vor dir.
Und dann sind da die Gruppen von Asiaten, die sich einfach für ihr Picknick mitten auf den Weg setzen, für ein Gruppen-Selfie einfach stehen bleiben oder überholen und dann total langsam laufen...
Das Tongariro Alpine Crossing ist also auf keinen Fall eine Wanderung, die man macht, wenn man alleine sein möchte.

Aber warum sollte man dann das Tongariro Alpine Crossing überhaupt machen?
Nun ja, wie so oft hier in Neuseeland ist die Landschaft der Grund.
Schon nach den ersten Schritten versteht man, warum diese karge Vulkanlandschaft mit den als Kulisse für Herr der Ringe gewählt wurde. Es ist einfach total unwirklich, wie es dort landschaftlich aussieht...


Nach dem ersten Anstieg fing es dann an, zu schneien. Da habe ich mir erstmal nicht viele Gedanken drüber gemacht, schließlich hatte ich ja eine Leggins unter der Hose, T-Shirt, Top, ein Polypro- und ein Merino/Polypro Langarmshirt, Fleece- und Regenjacke sowie Schals und Mütze an...
Aber dann nach der Durchquerung des Kraters und dem Aufstieg auf den Kamm fing plötzlich der Sturm an.


Die Wettervorhersage war schon von Anfang an nicht gut gewesen. Überall wurde starker Südwind, also aus Richtung Antarktis, deswegen kalt, vorhergesagt. Und der Shuttle war auch auf "On Hold" gesetzt worden, ich hätte also auch spontan sagen können, dass ich das Crossing nicht machen und mein Geld zurück haben möchte...


Trotzdem habe ich das Tongariro Alpine Crossing gemacht und überlebt. Das trifft es nämlich ganz gut. Auf dem Kamm war es sehr stürmisch, teilweise musste ich mich sehr stark gegen den Wind anlehnen und hoffen, auf der anderen Seite nicht herunter zu rutschen. Dann waren meine Hände so eingefroren (trotz Handschuhen), dass ich meine Kamera nicht mehr halten konnte. Meine Haare waren vereist, sehen konnte ich wegen Schneesturm und Nebel auch kaum etwas.
Deswegen habe ich leider nur ein verschwommenes Bild von den Emerald Lakes, während ich den Blue Lake, den Red Crater und die gute Aussicht auf den Mount Ruhapehu nicht genießen konnte, weil nicht vorhanden...


Naja, nach dem Kamm ging es jedenfalls wieder. Es klarte auf, wurde sogar richtig warm und beim Abstieg durch den Wald war ich zwischendurch sogar ganz alleine, weil viele Leute auf einer Hütte am Wegesrand Pause gemacht haben.
Da habe ich auch kurz pausiert und nur in dieser Viertelstunde gleich zwei Hubschrauber zum Gipfel fliegen sehen...

Insgesamt habe ich dann das Tongariro Alpine Crossing in 5,5 Stunden (5 Stunden ohne Pause) gemacht. Einerseits hat es mich natürlich gefreut, es so schnell geschafft zu haben, andererseits denke ich aber, falls sich die Möglichkeit ergibt, das Crossing noch einmal bei gutem Wetter zu machen, diese zu ergreifen.
Trotzdem war es auf jeden Fall eine Erfahrung wert und ich kann es jedem nur empfehlen!


Auf dem Rückweg habe ich mir übrigens noch den Wasserfall angeschaut, der bei Herr der Ringe "Gollums Pool" ist. Den Namen habe ich leider vergessen...

Freitag, 8. Dezember 2017

Mount Maunganui und Papamoa Hills

Bei Regen wird auf Kiwiplantagen nicht gearbeitet. Wie gut, dass es vor ein paar Wochen mal ean einem Sonntag geregnet hat, denn da habe ich dann gleich den ganzen Tag frei bekommen. Aber was macht man an einem verregneten Sonntag?
Erstmal habe ich eingekauft und bin dann Richtung Tauranga gefahren, um den Mount Maunganui zu besteigen.
Aussicht auf Tauranga vom Mount Maunganui

Der Mount Maunganui ist (natürlich) ein Vulkan und so ziemlich das Aushängeschild von Tauranga, weil er der einzige Berg ist, den man in der Küstenstadt besteigen kann. Deshalb hat man von dort auch eine tolle Aussicht und der Mount ist wirklich eines der Highlights der Stadt.
Als ich dort angekommen bin, hatte auch der Regen aufgehört und ich habe mich auf den etwa 20-minütigen Weg gemacht, den Berg zu besteigen. Es gibt auch noch andere Wege als diesen kurzen, den ich gemacht habe, einer führt einmal um den Berg herum und steigt dann erst an, ich wollte aber wegen der unsicheren Wetterlage nicht vom Regen überrascht werden und dann noch nicht oben gewesen sein.

Der Weg auf den Berg ist einfach, steigt stetig an und wird von einigen Neuseeländern sogar als Joggingstrecke genutzt. Der Weg selbst führt ein Stück um den Berg herum, später in kleinen Serpentinen und mit Treppenstufen nach oben, von wo aus man einen Blick über ganz Tauranga hat.
Ich habe noch zwei Viewpoints auf dem Gipfel besucht, die sogar noch schöner waren als die Aussicht von ganz oben!

Nach unten habe ich wieder denselben Weg genommen, weil es angefangen hatte, zu nieseln. Dann bin ich noch zu einem anderen Supermarkt gefahren und wollte anschließend eigentlich an den Papamoa Beach fahren, aber auf der Fahrt wandelte sich der Nieselregen leider in strömenden Regen. Inzwischen war es auch schon Nachmittag und ich hätte auch schon zu meinem Campingplatz zurückfahren können, aber da hätte ich ja nur im Auto gesessen. 

Also habe ich den Schauer abgewartet und bin dann zum Parkplatz der Papamoa Hills gefahren.
Die Papamoa Hills sind mehrere kleinere Hügel in der Nähe von Papamoa, die aber doch hoch genug sind, um sie immer am Horizont zu sehen. Das Schöne an diesen Hügeln ist, dass sie wirklich typisch für Neuseeland mit saftigem grünen Gras bewachsen sind und dass man, wenn man den höchsten Punkt erreicht hat, schon wieder das Meer sehen kann. 

die grünen Papamoa Hills

Der Weg auf die Papamoa Hills dauert etwa eine halbe Stunde und ist ebenfalls nicht anspruchsvoll. Leider wurden in dem Gebiet vor einigen Wochen Waldarbeiten gemacht und große Teile der Hügel sind abgeholzt. Wenn man aber erstmal oben ist, sieht man das nicht mehr.
Auch von den Papamoa Hills ist die Aussicht schön. So schön sogar, dass ich noch ein zweites Mal dorthin gekommen bin, diesmal, um den Sonnenuntergang zu beobachten.

Insgesamt habe ich den freien Tag also wirklich produktiv genutzt und kann beide Touren empfehlen, wenn man im Raum Bay of Plenty arbeitet und mal nicht weiß, was man mit einem halben oder ganzen freien Tag anfangen soll.

Montag, 4. September 2017

Wanderung auf Rangitoto



Unsere erste richtige Wanderung hat uns auf Rangitoto geführt. Rangitoto ist eine Insel, die vor Auckland liegt. Eigentlich ist es ein Vulkan, der vor 500-600 Jahren das letzte Mal ausgebrochen ist. Inzwischen ist der schlafende Vulkan bewaldet und die Natur dort ist wunderschön.

Angekommen auf Rangitoto

Vom Princes Wharf aus ging es in Auckland mit der Fähre los, etwa eine halbe Stunde hat die Fähre bis zur Rangitoto Island Wharf Base gebraucht. Auf der Fahrt dorthin war es noch relativ kalt, dafür war der Blick auf die Skyline von Auckland aber wunderschön. 

Im Hafen von Auckland lag ein großes Kreuzfahrtschiff aus England
Schon vom Wasser aus konnten wir den grünen Krater von Rangitoto sehen

Obwohl die Wettervorhersage Regen vorhergesagt hatte, klarte es sich dann aber ziemlich schnell auf und es wurde sogar richtig warm.
Auf Rangitoto angekommen haben wir dann nach einem Blick auf die Karte entschieden, die ganz normale Summit-Tour zu machen, die auf einem gut befestigten Weg etwa 1,5 Stunden dauern sollte.  Nachdem wir erstmal fast alle anderen Touristen an uns vorbeigehen lassen haben, haben wir uns dann gemütlich auf den Weg nach oben gemacht. Dabei mussten wir immer wieder anhalten, weil es einfach zu viel zu fotografieren gab. Felder aus Lavasteinen, wunderschöne Ausblicke auf Auckland oder auch einfach nur Moos und Farn. 

Auf dem Weg waren an der Seite immer wieder Lawinen aus Lavastein

Mit ein paar Treppenstufen ging der Aufstieg durch den Wald

Blick auf Rangitoto beim Aufstieg
Der Weg wurde dann immer steiler und auch matschiger, trotzdem ging es immer noch gut und es war auch alles sehr gut ausgeschildert. Auf die Uhr geguckt haben wir nicht mehr, aber wir sind dann irgendwann entspannt auf dem Kraterrand des Vulkans angekommen. Dort oben haben wir uns entschieden, erstmal zu den beiden Aussichtspunkten zu gehen. Von dem einen Punkt aus hatte man den Blick auf den Krater, vom anderen aus nach Westen auf die Skyline von Auckland und sonst auch über die ganze Bucht mit den anderen Inseln. 

Das Wetter war immer noch super, unsere Winterjacken hatten wir schon ganz früh beim Aufstieg eingepackt und uns jetzt nochmal mit Sonnencreme eingecremt. Ich habe mir natürlich trotzdem einen Sonnenbrand auf dem Scheitel geholt, aber das passiert mir leider fast immer.
An den Aussichtspunkten haben wir uns dann erstmal ausgeruht und die wunderschöne Aussicht genossen. Bei der Sonne haben wir es wirklich bereut, keine kurze Hose zu tragen, dabei war das gerade mal der erste offizielle Frühlingstag in Neuseeland. 

Eine wunderschöne Aussicht auf Auckland vom Summit aus



Für unseren weiteren Weg wollten wir einmal um den Krater herum gehen und dann zu den Lava Caves hinabsteigen. Auf dem Weg um den Krater haben wir einen alten Bunker gefunden, sind auch einmal reingegangen, er war aber leer. Dafür standen am Weg ganz viele Opossum-Fallen herum, die sind hier in Neuseeland ziemlich unerwünscht, weil sie die Vögel fressen. 

Teilweise war der Wald wirklich Busch-mäßig

Als wir dann zu den Lava Caves absteigen wollten, haben wir unglücklicherweise den falschen Weg erwischt und sind einen ganz anderen Weg abgestiegen. Laut Google Maps waren wir im Nichts, wollten aber nicht wieder aufsteigen und sind einfach weiter runter gegangen. Als wir dann auf einen Weg getroffen sind, hat sich der als eine Road herausgestellt, die einen großen Bogen hinunter zum Wharf machen und die Lava Caves auslassen würde. Also sind wir in einen kleinen Weg neben der Road eingebogen, dem einfach gefolgt und sind dann irgendwann wieder an einer Weggabelung angekommen, an der wir schon beim Aufstieg gestanden hatten. 

Ein Licht am Ende des Lava-Cave-Tunnels

Dann war auch wieder alles gut ausgeschildert und nach einiger Zeit sind wir (natürlich fast vorbeigelaufen) an den Lava Caves angekommen. Zuerst haben wir nur die kleinen Höhlen gefunden, in die man nur hineinkriechen konnte, dann sind wir aber auch durch die größte Cave gegangen. Das war wirklich spannend, denn ohne Taschenlampe konnte man dort wirklich nichts sehen, alles war feucht und dunkel. 

Nach den Caves ging es fast den gleichen Weg wie am Anfang wieder runter. Am Anleger haben wir nach ein paar Fotos dann entschieden, noch einen kleinen Rundweg vorbei an alten Fischerhütten und wieder durch den Wald zu machen. Dabei haben wir zwischen den Bäumen einen grünen Papagei gesehen, der sich aber leider vor einem Foto versteckt hat 😉

Wunderbar blaues Meer kurz vorm Anleger
Etwa 20 Minuten später waren wir dann wieder am Anleger und haben dort auf die Fähre gewartet, die uns zurück nach Auckland gebracht hat.

Dort ging es für uns dann erstmal quer durch die Stadt, das wird aber mal ein neuer Post 😊