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Montag, 18. September 2017

Eine Woche Farmwork

Eine Woche ist schon wieder rum, eine Woche, die wir intensiv auf der Farm gearbeitet und viel Neues erlebt haben!

Grundsätzlich machen wir jeden Tag ähnliche Dinge und doch ist jeder Tag irgendwie anders. Leonies Wecker klingelt um 7 Uhr morgens, dann stehen wir auf, machen Frühstück für die Kinder und essen selber. Währenddessen ist Heather schon unterwegs, um die Kälber zu füttern, deswegen haben wir uns immer abgewechselt, wenn das Baby aufgewacht ist, sie zu wickeln, anzuziehen und zu füttern. Danach haben wir auf sie aufgepasst, bis Heather wieder zurück war. 

Der Vormittag war also meistens Au-Pair-Arbeit, allerdings nur so lange bis Paul wieder von der Farm zurück war, meistens so gegen 10 Uhr. Nach seinem Frühstück hieß es dann auch für uns Farm-Kleidung anziehen und auf zum Stall!
Regenbogen über der Farm

Eine unserer Aufgaben in dieser Woche war es, den Kälbchenstall auszumisten. Drei Vormittage haben wir dafür gebraucht, es ist nämlich anstrengender als man denkt. Der Kälbchenstall auf der Farm von Paul hat sechs Boxen, alle etwa acht mal vier Meter groß. Auf dem Boden dieser Boxen ist eine Art Schredder etwa zehn Zentimeter hoch. Darunter liegt nackter Betonboden. Ziel war es, diesen Schredder zu entfernen, damit der Betonboden frei wird. 

Eine mühsame Aufgabe. Mit zwei Harken und einem Spaten sind wir die Arbeit angegangen. Zuerst haben wir den lockeren, oberen Teil des Schredders in die Mitte der Box geharkt. Weil der untere Teil teilweise feucht und festgetreten war, musste dieser dann mit dem Spaten geschaufelt und gelockert werden und dann ebenfalls auf den Haufen. Das Problem mit dem Haufen: er durfte nur eine bestimmte Breite und Länge haben, damit der Traktor das Zeug später auch einsammeln konnte…
Der Vorteil dieser anstrengenden Arbeit war, dass wir nicht gefroren haben. So konnte ich im T-Shirt arbeiten und mir war trotzdem total warm. 

Den Nachmittag haben wir dann meistens im Kuhstall verbracht. Natürlich mit Melken. Zum Glück hatten wir dafür immer noch die Overalls, die Kuhscheiße in Gesicht und Haaren und den unglaublichen Gestank konnten die aber leider nicht abhalten. Deswegen habe ich mich auch immer sofort auf eine Dusche, beziehungsweise einen schönen Lauf und dann eine noch schönere Dusche gefreut. 

ein gerade geborenes Kälbchen!
Einige Tage waren aber doch anders in der Woche, so habe ich einmal einen Schulausflug der beiden älteren Kinder begleitet. Ihre Schule hat nur etwa 80 Schüler, deswegen hat auch die ganze Schule den Ausflug gemacht. Eigentlich war ich davon ausgegangen, dass es in einen Outdoor-Education-Park geht, morgens hat der Schulleiter dann aber angekündigt, dass wir an verschiedene Strände fahren, die die Kinder dann vom Müll bereinigen sollen. 

da lässt es sich auch beim Müllsammeln aushalten

Meine Aufgabe war es da, die Kinder zu beaufsichtigen. Ich hatte eine Gruppe mit sechs Kindern unterschiedlichen Alters, also von 5 bis 12 Jahren, die ich im Auge behalten sollte. Geplant war das nicht, aber ein Elternpaar war einfach nicht gekommen und so wurde ich sogar wirklich gebraucht…
Am Wochenende war dann wieder frei – eine schöne Abwechslung zur Woche, wobei es eigentlich nie wirklich Freizeit ist, wenn man die ganze Zeit trotzdem mit den Kindern spielt. Immerhin kriegt man keine Kuhscheiße ab 😉
 
Am Sonntag sind wir nach Kerikeri gefahren, die nächstgrößere Stadt mit einem Farmersmarket. Der war allerdings mit seinen fünf Ständen ziemlich enttäuschend. Als Ersatz dafür haben wir uns die Stadt noch ein wenig angeschaut und ich habe das Wlan bei McDonalds genutzt, um mit David zu schreiben. 


Auf dem Weg zurück nach Matauri Bay haben wir dann an der Straße eine Chocolate Factory gesehen und einen Stopp gemacht. Die Makana Chocolate Factory ist eine kleine Schokoladenfabrik mit angeschlossenem Café. In dem Shop kann man teure Schokolade erwerben und den Chocolatiers dabei zuschauen, wie sie die Pralinen und Schokolade machen. 
Im Café gibt es Kuchen und Eis. Auch zu nicht günstigen Preisen, aber wenn man zwei Kugeln Eis kauft, spart man immerhin 50 Cent im Vergleich zu einer einzelnen 😉 Deswegen gab es für mich eine Kugel Zitrone und eine Kugel Schokoladensorbet. Beides war so ziemlich das beste Eis, was ich je gegessen habe!

Am Montagmorgen hieß es dann früh aufstehen – wir sollten morgens einmal melken! Der Wecker klingelte schon um 4:30 Uhr, damit wir um 5 Uhr auch pünktlich am Stall waren. Dieses Mal war nämlich nicht nur das normale Melken angesagt, es sollten zusätzlich noch Milchproben von jeder Kuh genommen werden. 

Diese Milchproben wurden über ein kleines Becherchen, das extra an der Melkapparatur noch angebracht wurde, genommen. Dadurch hat das ganze Melken auch deutlich länger gedauert, weil die Kühe nicht so schnell wie sonst abgefertigt werden konnten, sondern immer noch die Milchprobe erst gescannt werden musste, neue Becher angebracht werden mussten und dann erst die nächste Seite gemolken werden konnte…

Die Milchproben wurden übrigens entnommen, um die Nährwerte und Zusammensetzung der Milch zu ermitteln. Paul hat erklärt, dass verschiedene Klienten unterschiedliche Zusammensetzungen lieber mögen, deswegen ist es am besten, eine gesunde Mischung zu haben.
An diesem Montag fiel dann zum Glück das Nachmittagsmelken aus und ich habe schön mein Buch weitergelesen.

Samstag, 16. September 2017

Veganer Zebrakuchen - ein Wochenende auf der Farm

Eine ganze Woche auf "unserer" Dairy Farm ist wieder um! Bis auf Dienstag, als wir stattdessen einen Nachmittag freigemacht haben, waren wir jeden Nachmittag Melken, haben ansonsten viel aufgeräumt und gewaschen.

Den anstrengensten Teil der Woche hat das Ausmisten der Kälbchenställe eingenommen, da waren wir drei Vormittage beschäftigt. Außerdem war ich (Caro) auf einem Schulausflug, während Leonie Trecker gefahren ist. Unsere Woche war also keinesfalls langweilig, sodass wir uns das Wochenende wirklich verdient haben :)
Trotzdem heißt das nicht, dass wir nichts tun, deswegen haben wir für das Wochenende einen schönen und leckeren Kuchen gebacken! Der Kuchen ist natürlich vegan, da ich mich ja vegan ernähre und weil wir der Familie auch zeigen wollten, wie lecker veganes Essen ist ;)


Wenn ein Kuchen nicht nur lecker schmeckt, sondern auch noch hübsch aussieht, ist der gemütliche Sonntagnachmittag gesichert! Deswegen fiel die Entscheidung auch nicht schwer, einen Zebrakuchen zu backen, der durch sein inneres Muster – wie ein Zebra einfach jeden überzeugt!

Der Kuchen ist sehr einfach dafür, dass er später so gut aussieht und wer den Kuchen nicht kennt, wird überrascht sein, wie das tolle Muster entstanden ist 😉
 

Für 1 Zebrakuchen (Springform, 24 Zentimeter) braucht ihr:

4 cups Mehl
1 1/3 cups Zucker
4 El Kakaopulver
2 Tl Natron
150 ml Öl
2 El Essig
500 ml Wasser
Prise Salz


Für alle anderen, die lieber Gramm-Angaben statt Cups benutzen:

400 g Mehl
300 g Zucker
40 g Kakaopulver
2 Tl Natron
2 El Essig
150 ml Öl, z.B. Rapsöl oder Sonnenblumenöl
450 ml Mineralwasser
1,5 Tl Vanilleextrakt
2 Prisen Salz
Optional:
100 g Puderzucker
3 Tl Kakaopulver
Mineralwasser


Zuerst muss der Ofen auf 170°C vorgeheizt werden. Dann stellt ihr zwei Schüsseln für den Kuchen bereit und fettet schon einmal die Kuchenform ein.
Dann geht es mit dem Teig los. Ganz wichtig – ihr bereitet ihn in zwei Schüsseln zu!
Die trockenen Zutaten kommen zuerst, ihr gebt also in jede Schüssel 200g Mehl, 150 g Zucker, 1 Tl Natron und die Prise Salz. Dann gebt ihr in EINE der Schüsseln das Kakaopulver, das hier wird der dunkle Teig. In die andere Schüssel gebt ihr den Vanilleextrakt. 

Das Ganze könnt ihr jeweils schon einmal ordentlich durchmischen, dann geht es mit den anderen Zutaten weiter. Ihr gebt also in jede Schüssel 75ml Öl und 1 El Essig, dann muss wieder ordentlich verrührt werden. Zum Schluss kommt dann noch das Mineralwasser dazu, jeweils 225 ml. Wichtig ist, dass ihr den dunklen Teig zuerst anrührt und dann bei dem hellen eventuell weniger Mineralwasser dazugebt, damit die Konsistenz gleich ist. Dann muss natürlich wieder alles ordentlich durchgerührt werden, sodass ihr bei beiden einen schönen, glatten Teig habt. 

Dann muss natürlich noch das Zebramuster in den Kuchen kommen. Dafür müsst ihr den Teig nach und nach in die Backform geben. Ihr gebt also zuerst zwei Esslöffel hellen Teig in die Mitte der Backform, danach tropft ihr zwei Esslöffel dunklen Teig darauf. Als nächstes kommen wieder zwei Esslöffel vom hellen Teig, dann wieder zwei Esslöffel vom dunklen Teig. Und das alles so lange, bis der Teig alle ist. 

Der Kuchen kommt dann für ca. 45 Minuten in den Ofen. Ganz wichtig: macht die Stäbchenprobe!
Dann muss der Zebrakuchen nur noch abkühlen und ist dann fertig. 


Wer gerne noch eine Glasur haben möchte, so wie dieser Zebrakuchen hier eine hat, verrührt ihr einfach den Puderzucker mit dem Kakaopulver und gebt dann LANGSAM Mineralwasser dazu, sodass ihr eine streichfähige Masse bekommt. Passt auf, dass ihr nicht zu viel Mineralwasser nehmt, sonst müsst ihr wieder mit Zuckerguss auffüllen. Den Zuckerguss verteilt ihr gleichmäßig auf dem abgekühlten Kuchen und lasst das Ganze dann trocknen.


Schneidet ihr den Kuchen dann an, sieht man von der Innenseite das hübsche Zebramuster (hier war leider das Teigverhältnis nicht soo gut, weswegen man das Zebramuster nicht ganz so gut sieht). Der Kuchen wird garantiert jedem schmecken! Unserer Wwoofing-Familie hat er übrigens sehr gut geschmeckt!
Das Kleinkind war schneller fertig als alle anderen und hat nach mehr verlangt, Paul möchte, dass wir den Kuchen noch einmal backen und auch den anderen (und uns natürlich auch!) hat der Kuchen super geschmeckt :) Und das, obwohl wir Angst hatten, dass er fast verbrannt ist, deswegen war die Glasur eigentlich auch nur als Notlösung gedacht ;) Dadurch war der Kuchen aber nur noch besser.

Farmidylle mit leckerem Kuchen

Guten Appetit!
Eure Caro

Sonntag, 10. September 2017

Wwoofing auf der Dairy Farm - Freiwilligenarbeit in Northland


Nach unserer Woche in Auckland bei unserer deutschen Gastfamilie hat es uns weitergezogen. Natürlich war es schön in der Stadt, aber wir wollen ja noch viel von Neuseeland sehen! Weil wir schon wissen, dass wir ab Anfang Oktober in New Plymouth / Taranaki sein werden, wollten wir vorher schon den nördlichen Teil der Nordinsel bereisen, allerdings waren wir uns noch nicht ganz klar wie.

Über unseren Freund David haben wir erfahren, dass die Busverbindung mit dem InterCity Bus in Neuseeland ziemlich gut ist. Weil wir uns noch kein Auto kaufen wollten (viel zu kalt und erstmal zu teuer) haben wir uns dann den FlexiPass gekauft mit 35 Stunden Fahrtguthaben. So haben wir erst einmal genug Fahrzeit übrig, um auf der Nordinsel herumzureisen und selbst wenn später noch etwas übrig sein sollte, kann man die Stunden wieder verkaufen. 

Weil wir so allerdings nur eine Transportmöglichkeit hatten, haben wir auf Facebook in der Gruppe NZ Farming Jobs nach einer Wwoofing-Möglichkeit in Northland gesucht. Und schon bald hat sich Paul bei uns gemeldet. Er hat eine Dairy Farm in Northland mit 470 Kühen und etwa 80 Kälbern, 5 Schweinen und einem Hund. Mit seiner Familie, also seiner Frau und seinen drei Kindern wohnt er in der Nähe von Kerikeri – einer der Orte, den auch unser Bus anfährt.
Der Kontakt war von Anfang an gut, das Ziel gefiel uns auch und so haben wir uns ziemlich schnell entschieden, auf Pauls Farm zu kommen. 

Mit dem Bus sind wir mittags in Auckland losgefahren und dann nach 4 Stunden 40 Minuten in Kerikeri angekommen, wo Paul uns mit dem Auto abgeholt hat.
Auf dem Weg zu seiner Farm, die noch etwa eine halbe Stunde außerhalb liegt, hat er für uns noch jeweils ein Paar Gummistiefel im Warehouse und später noch ein paar Bier im Liquor Store auf dem Nachhauseweg gekauft. Dann ging es endlich zum Haus, wo wir schon von den Kindern aufgeregt begrüßt wurden. Kurz danach war auch schon das Abendessen fertig. Das ist nämlich die Abmachung beim Wwoofing – wir arbeiten jeden Tag ein paar Stunden (meistens bis zu vier) und bekommen dafür Unterkunft und Essen. 


An unserem ersten Morgen ging es dann auch gleich schon auf die Farm. Mit Pauls Frau Heather und der jüngsten Tochter sind wir mit einem kleinen Farmauto und einer Futtervorrichtung hinten dran die Kälber und Schweine füttern gefahren.



Als wir damit fertig waren, ging es erstmal wieder zurück ins Wohnhaus, wo wir Fenster geputzt und Wäsche gewaschen und aufgehängt haben. Glücklicherweise schien die Sonne und es war trocken, das ändert sich hier nämlich wirklich alle paar Minuten. 


In Northland kann man wirklich vier Jahreszeiten an einem Tag erleben. Morgens ist es meistens eiskalt und man möchte gar nicht aus dem Bett, während es über den Tag meistens aufklart und sonnig ist, oft aber mit starkem Wind und ab und an von mehr oder weniger starken Schauern unterbrochen. Was die Kleidung betrifft, kann man da wirklich nur mit dem Zwiebelprinzip warm und trocken bleiben…. Leider ist es auch im Haus ziemlich kalt, immerhin haben wir eine Heizung im Zimmer und drei Decken.

Auch an unserem zweiten Arbeitstag war das Wetter eher wechselhaft. Auf dem Weg zur Farm durfte Leonie das erste Mal in Neuseeland Auto fahren! Linksverkehr und Automatikwagen waren dann doch ganz aufregend – auf der Straße kam uns aber niemand entgegen 😊
 
Morgens ging es ans Zäune stecken, damit dies nicht am Wochenende erledigt werden muss und die Kühe trotzdem immer die Weide wechseln können. Dabei war es noch einigermaßen trocken, aber gerade als wir fertig waren, hat es wieder angefangen zu regnen – zum Glück nicht lange. Weil die Kühe noch auf die nächste Weide getrieben werden mussten, sind wir mit Paul dann im Farmauto noch über seine Felder gefahren und haben die Kuhherde von einem Feld auf das nächste getrieben.  


Nach dem Mittagessen war es dann endlich so weit – unser erstes Mal Melken stand an!! Von Heather hatten wir Overalls bekommen in pink und lila (pink natürlich für mich, weil Leonie das nicht mag :P ) und später auf der Farm gab es dann noch bodenlange Schürzen dazu. Erstmal haben wir uns natürlich gefragt, was daran so dreckig sein kann, aber nicht lange. 

Als die Kühe im Melkbereich immer mit 44 auf jeder Seite standen, ging es für uns dann los. Paul zeigte uns einmal kurz, wie es ging, dann mussten wir auch schon selber ran. Zuerst tritt man an die Kuh heran, streichelt ihren Euter, damit sie sich beruhigt und muss dann versuchen, die Sauger an den Zitzen zu befestigen. Das Problem dabei: ungefähr die Hälfte der Kühe tritt aus. Man darf sich also nicht zu weit vorbeugen, damit man nicht ins Gesicht getreten wird, andererseits muss man aber auch die Zitzen finden. Das ist gar nicht so einfach. Aber sind die Sauger erstmal angebracht, muss man sich erstmal keine Sorgen mehr machen.

Sobald die Euter leer sind, lösen sich die Sauger von den Eutern, dann muss man mit einem Spray die Euter besprühen, das, wie Paul erklärt hat, gut für die Haut der Kühe ist. Da war es dann wohl auch nicht so schlimm, das ich es am Anfang mit Wasser verwechselt habe und mir damit die Hände abgesprüht habe :D 

Sind die ersten 44 Kühe gemolken, geht es auf der anderen Seite mit dem Melken weiter. Sobald die Kühe gemolken sind, wird das Gatter wieder geöffnet, dass die Kühe wieder auf die Weide gehen können. Nicht selten hatte eine Kuh vorher das kleinere oder größere Geschäft zu erledigen – da war es wichtig, gut aufzupassen und schnell so weit wie möglich zur Seite zu springen.
Nach fast drei Stunden waren wir dann fertig – mit schönem Stallgeruch und Kuhscheiße anstelle von Conditioner in den Haaren…. #wiesoconditionerwenneskuhscheißegibt :D Zur Erklärung: Leonie hatte sich Conditioner statt Shampoo gekauft 😉
 
Tja, und dann war der Tag auch schon wieder vorbei und wir hatten uns unser freies Wochenende verdient. Den Abend über haben wir dann noch auf die Kinder aufgepasst, aber mit denen spielen wir sowieso immer wieder zwischendurch – die finden es ziemlich toll, zwei große Schwestern zu haben, die ihnen sogar das Frühstück machen und aufräumen. :D 

Wir werden auf jeden Fall noch zwei Wochen auf der Farm von Paul bleiben – mal sehen, was uns dann noch so erwartet, morgen geht es erstmal wieder zum Melken :D
Eure Caro